Angebote & Spezialisierungen im Hundetraining 
– heine4dogs® sensocation® Berlin –

Bei heine4dogs® sensocation® in 13156 Berlin-Pankow finden Sie fundiertes und einfühlsames Hundetraining – angepasst an Ihre Lebenssituation, die Persönlichkeit Ihres Hundes und Ihre Ziele im Alltag.

Ob Einzeltraining, Mehrhundehaltung oder Verhaltenstherapie – ich begleite Sie bei allen Fragen rund um Erziehung, Kommunikation und das Ausdrucksverhalten Ihres Hundes. Dabei fließen moderne Trainingsmethoden und meine Schwerpunkte als Kommunikationsexpertin ein. Auch bei Ängsten, Unsicherheiten oder sozialen Problemen Ihres Hundes stehe ich Ihnen zur Seite.

 

 

 

Anamnese

 

Bei einem ersten gemeinsamen Treffen bei Ihnen zuhause werden wir uns Zeit für eine ausführliche Anamnese nehmen.

Nur so können wir den Status quo ermitteln, erste Management-Maßnahmen treffen und Trainingsziele und -schritte formulieren.

 

Ich halte es für wichtig, Sie und Ihren Hund in Ihrem gewohnten Umfeld kennenzulernen, um mir ein erstes Bild von der Situation und Ihrem Bedarf machen zu können.

 

 

Grundgehorsam 

 

Grundgehorsam umfasst essentielle Signale wie z.B. „Sitz“, „Platz“, ein Abbruchsignal und einen sicheren Rückruf.

 

Ziel ist es, dass der Hund in verschiedenen Situationen zuverlässig reagiert.

 

 

Alltagstraining

 

Das Alltagstraining befasst sich z.B. mit Leinenführigkeit, Ruheübungen und Gewöhnung an bestimmte Umweltreize.

 

Ziel ist es, dass der Hund in verschiedenen Situationen ausgeglichen und entspannt bleibt.

 

 

Spezialisierung: Problemverhalten

 

Problemverhalten bezieht sich auf folgende Themen:

  • Aufmerksamkeit forderndes Verhalten
  • Unsauberkeit
  • Erregungs- und Impulskontrolle
  • Jagdverhalten
  • Abnorm repetitives Verhalten
  • übersteigerte Angst
  • übersteigertes Aggressionsverhalten

Ziel ist es, Ursachen zu identifizieren, geeignete Management-Maßnahmen zu treffen und einen individuellen Trainingsplan zu erstellen, um das Problemverhalten zu minimieren oder im besten Fall abzustellen.

Intensivtag „Mensch. Hund. Zusammenleben.“

Trainieren, wo das Leben stattfindet

Intensivangebot: „Zwei Tage – ein Ziel“:
2 × pro Woche · Einzeltraining in geschützter Trainingsumgebung · ohne Halter 

Das Intensivtraining – Tagesmodul...

als Ergänzungsmodul im laufenden Einzeltraining

 

 

Spezialisierung: Mehrhundehaltung...

 

meine große Leidenschaft!

 

Auf die Mehrhundehaltung habe ich mich spezialisiert, da ich selbst mit zwei intakten Rüden und zwei intakten Hündinnen zusammenlebe und jeden Tag aufs neue begeistert bin.

Alle vier Hunde halten sich mit meinem Ehemann und mir in einem Haushalt auf. Wir fahren gemeinsam in die Berge und erklimmen Gipfel, wir besuchen hin und wieder einen Tierpark, fahren mal in die Stadt und am schönsten ist es für mich, auch (als kleine Frau) alleine mit den Vieren unterwegs zu sein.

 

Wichtig zu wissen ist, dass die Mehrhundehaltung meistens nicht mit Rudel(dynamik) gleichzusetzen ist.

Als Rudel werden nur genetisch verwandte Tiere bezeichnet.

Oft handelt es sich stattdessen um "künstlich" zusammengefügte Gruppen und nicht immer passen die Hunde charakterlich oder körperlich (extreme Größenunterschiede, Einschränkungen) zueinander.

 

Ein harmonischer Alltag kann mit der richtigen Herangehensweise meistens trotzdem erreicht werden.

 

Was ist wichtig? Ein paar Beispiele:

 

  • Welcher Hund hat welche Bedürfnisse?
  • Der eigene Liegeplatz
  • Wie und wo wird gefüttert?
  • Ruhe in der Wohnung oder im Haus
  • Grundgehorsam, insbesondere der sichere Rückruf
  • Leinenführigkeit, die u.a. die sinnvolle "Anordnung" der Hunde beinhaltet.
  • Impulskontrolle/Frustrationstoleranz
  • Hundebegegnungen
  • Kann ich meinen Hunden Sicherheit vermitteln, damit ich auch brenzlige Situationen unter Kontrolle habe?

 

Kaufberatung/Züchtersuche

 

Hier geht es darum herauszufinden, welcher Hund zu Ihnen und Ihrem Alltag passt und wie/wo seriöse Züchter zu finden sind.

 

  • Warum möchten Sie sich einen Hund anschaffen? 
  • Wie viel Zeit steht Ihnen täglich zur Verfügung?
  • Soll es eine Hündin oder ein Rüde sein und was sind die Beweggründe Ihrer Wahl?
  • Entscheiden Sie sich für einen Welpen oder darf es auch ein Junghund oder ein ausgewachsener Hund sein etc.?

 

Gruppenstunden/Gruppenkurse

 

Gemeinsam lernen, erleben und neue Wege ausprobieren – in kleinen Gruppen und mit genügend Raum für jedes einzelne Mensch-Hund-Team.

 

Meine Gruppenstunden und -kurse verbinden fachlich fundiertes Training mit alltagstauglichen Inhalten und einer individuellen Begleitung. Die Gruppen bleiben bewusst klein, damit die Bedürfnisse und das Trainingsniveau der einzelnen Teams berücksichtigt werden können.

 

Dabei haben die verschiedenen Kursformate ganz unterschiedliche Schwerpunkte: Mal geht es darum, gemeinsam aktiv zu werden und auch unter Ablenkung miteinander in Verbindung zu bleiben. Mal darum, bewusst einen Gang zurückzuschalten – und zwar nicht nur der Hund, sondern vor allem der Mensch.

 

 

 

SLOW² – Zwei auf Stand-by

 

Runterfahren beginnt nicht beim Hund.

 

Viele Hunde sollen lernen, ruhiger zu werden, weniger aufgeregt zu sein und auch in Anwesenheit anderer Hunde einfach einmal nichts zu tun. Dabei wird häufig übersehen, dass Entspannung keine Einbahnstraße ist.

 

In SLOW² – Zwei auf Stand-by steht deshalb nicht der Hund mit einer neuen Trainingsaufgabe im Mittelpunkt. Die Menschen sind gefragt.

 

Nach einem gemeinsamen Social Walk geht es darum, selbst Tempo herauszunehmen, die eigene Wahrnehmung zu verändern und ganz bewusst im Moment anzukommen. Atemübungen, Körperwahrnehmung, langsame Bewegungen und kleine Achtsamkeitsübungen unterstützen dabei, die eigene Anspannung und Aktivität herunterzufahren.

 

Der Hund muss währenddessen nichts leisten.

 

Kein Sitz, kein Platz, kein ständiger Blickkontakt und auch kein klassisches „Ruhetraining“. Die Hunde dürfen einfach dabei sein, beobachten, liegen, stehen oder ihre Umgebung wahrnehmen. Eine Decke kann ihnen dabei als vertrauter Aufenthalts- und Rückzugsort dienen, ohne selbst zur Trainingsaufgabe zu werden.

 

Der vorausgehende Social Walk ermöglicht den Mensch-Hund-Teams zunächst, gemeinsam anzukommen und sich an die Anwesenheit der anderen zu gewöhnen. Auch hier stehen keine Übungen oder Trainingsaufgaben im Vordergrund.

 

SLOW² richtet den Blick damit ganz bewusst einmal auf die andere Seite der Leine:

 

Nicht vom Hund erwarten, dass er herunterfährt – sondern selbst damit anfangen.

 

Ein besonderes Gruppenformat für Menschen, die gemeinsam mit ihrem Hund zur Ruhe kommen, bewusster wahrnehmen und erleben möchten, was passiert, wenn für eine Weile einfach einmal nichts passieren muss.

 

Kursformat: 90 Minuten

Teilnehmerzahl: mindestens 2, maximal 5 Mensch-Hund-Teams
Teilnahmegebühr: 65 € pro Mensch-Hund-Team je Kurseinheit

 

 

 

WIR² – Zusammen läuft’s

 

Gemeinsam statt einfach nur funktionieren.

 

Ein gutes Mensch-Hund-Team zeigt sich nicht daran, dass der Hund jederzeit perfekt „funktioniert“. Viel wichtiger ist, dass Mensch und Hund auch dann miteinander in Verbindung bleiben, wenn etwas Spannendes passiert, andere Hunde auftauchen oder nicht jeder Wunsch sofort erfüllt werden kann.

 

In WIR² – Zusammen läuft’s stehen deshalb Orientierung am Menschen, Impulskontrolle und Frustrationstoleranz ebenso im Mittelpunkt wie gemeinsames Handeln und jede Menge Spaß.

 

In abwechslungsreichen Teamaufgaben lernen Mensch und Hund, Herausforderungen gemeinsam zu bewältigen. Ein interessantes Ziel erreichen, einen anderen Weg ausprobieren, warten, obwohl man eigentlich sofort losmöchte, gemeinsam suchen, kleine Parcours bewältigen oder einfach miteinander etwas Neues ausprobieren – nicht Perfektion ist gefragt, sondern Zusammenarbeit.

 

Dabei zieht sich ein Prinzip durch den gesamten Kurs:

 

Impuls wahrnehmen → orientieren → gemeinsam handeln → Erfolg erleben.

 

Ein weiterer Schwerpunkt sind gezielt aufgebaute Hundebegegnungen. An anderen Hunden vorbeilaufen, Bewegungen beobachten, sich überholen lassen, Wege kreuzen oder gemeinsam mit einem anderen Team in Bewegung sein – Abstand und Schwierigkeitsgrad werden dabei an die jeweiligen Hunde angepasst.

 

Auch die vermeintlich wartenden Teams trainieren mit: Andere Hunde dürfen sich bewegen, während der eigene Hund gerade nicht an der Reihe ist. So werden Frustrationstoleranz und Impulskontrolle nicht nur in künstlichen Übungen trainiert, sondern direkt innerhalb der Gruppe erlebbar.

 

Dabei geht es weder um perfektes Fußlaufen noch darum, den Hund permanent mit Kommandos oder Futter vom Geschehen abzulenken. Er darf seine Umwelt und die anderen Hunde wahrnehmen. Entscheidend ist, dass er lernt, sich wieder zu seinem Menschen zu orientieren und gemeinsam mit ihm handlungsfähig zu bleiben.

 

Auch das Ankommen gehört bereits zum Training. Die Hunde werden nicht einfach gleichzeitig auf dem Parkplatz aus den Autos geholt. Die Teams starten kontrolliert und nacheinander und gehen anschließend zu ihrem zugewiesenen Platz. So beginnt die Zusammenarbeit nicht erst mit der ersten Übung auf dem Hundeplatz.

 

Die fünf Termine bauen aufeinander auf. Bekannte Elemente werden wieder aufgegriffen, verändert und Schritt für Schritt anspruchsvoller gestaltet. Dabei wird nicht starr nach einem vorgegebenen Schwierigkeitsgrad gearbeitet: Abstand, Intensität und Anforderungen werden an die jeweiligen Mensch-Hund-Teams angepasst.

 

Und weil ein gutes Team nicht nur aus Selbstbeherrschung und Impulskontrolle besteht, darf eines selbstverständlich nicht fehlen:

 

Gemeinsam Spaß haben.

 

Denn Orientierung am Menschen soll für den Hund nicht bedeuten, dass das Vergnügen vorbei ist. Im besten Fall ist sie der Anfang davon.

 

Kursumfang: 5 aufeinander aufbauende Termine
Dauer: jeweils 90 Minuten
Teilnehmerzahl: mindestens 2, maximal 5 Mensch-Hund-Teams
Teilnahmegebühr: 65 € pro Mensch-Hund-Team je Kurseinheit)

 

 

 

 

 

FREIRAUM – Leinen los. Kommunikation an.
 

Sozialkontaktgruppe mit Freilauf


Sozialkontakt ist mehr als gemeinsames Rennen und Spielen. Hunde kommunizieren, setzen Grenzen, nehmen Signale wahr, lösen Situationen und lernen im direkten Kontakt miteinander.


In FREIRAUM bekommen Hunde die Möglichkeit, sich in einem geschützten, vollständig umzäunten Bereich ohne Leine frei zu bewegen und in echten Sozialkontakt mit Artgenossen zu treten. So kann freier Hundekontakt in einem sicheren Rahmen stattfinden – professionell begleitet und mit einer bewusst kleinen Gruppe von maximal fünf Mensch-Hund-Teams.


Dabei wechseln sich Phasen des freien Sozialkontakts gezielt mit kurzen Trainings- und Ruhephasen ab. Die Hunde lernen, sich aus dem Kontakt zu lösen, auch unter Ablenkung auf einen Rückruf zu reagieren und sich trotz der Anwesenheit anderer Hunde wieder an ihrem Menschen zu orientieren. Eine gemeinsame Ruhephase gehört ebenso dazu wie kleine Aufgaben, bei denen die Hunde ohne Leine bei ihren Menschen bleiben.


Der Rückruf wird zunächst in günstigen Momenten geübt und später – wenn sich eine passende Situation ergibt – auch aus einer laufenden Interaktion heraus. Nach erfolgreichem Rückruf darf es wieder zurück in den Sozialkontakt gehen. So lernt der Hund, dass die Orientierung am Menschen nicht automatisch das Ende des Kontakts bedeutet.


FREIRAUM ist keine klassische Spielgruppe. Im Mittelpunkt stehen Sozialkompetenz, Kommunikation, Ansprechbarkeit und die Fähigkeit, zwischen freiem Kontakt und Orientierung am Menschen zu wechseln.


Für wen ist FREIRAUM geeignet?


Die Gruppe richtet sich an Hunde, die grundsätzlich für den freien Sozialkontakt mit anderen Hunden geeignet sind. Da nicht jeder Hund von einer Freilaufgruppe profitiert, erfolgt die Teilnahme nach vorheriger Einschätzung bzw. Freigabe.


Für Hunde, für die freier Sozialkontakt aktuell nicht das passende Setting ist, bietet WIR² eine geeignete Alternative: Dort trainieren wir Orientierung, Impulskontrolle und Hundebegegnungen unter kontrollierten Bedingungen an der Leine.


 Kursformat: 60 Minuten

Teilnehmerzahl: mindestens 2, maximal 5 Mensch-Hund-Teams

Ort: geschützter, vollständig umzäunter Hundeplatz
Teilnahme: nach vorheriger Einschätzung/Freigabe
Teilnahmegebühr: 45 € pro Mensch-Hund-Team je Kurseinheit

 

 

 

 

 

 

Geruchsdifferenzierung – Gerüche erkennen, unterscheiden, anzeigen

 

Schnüffeln gehört zu den natürlichen Bedürfnissen unserer Hunde. Bei der Geruchsdifferenzierung wird diese Fähigkeit nicht einfach nur zur Beschäftigung genutzt, sondern bekommt eine klare und systematisch aufgebaute Aufgabe.

 

Ihr Hund lernt, einen bestimmten Geruch sicher zu erkennen, ihn von anderen Gerüchen zu unterscheiden und eindeutig anzuzeigen. Was mit einfachen Übungen beginnt, kann Schritt für Schritt zu einer anspruchsvollen und hochpräzisen Nasenarbeit ausgebaut werden. Nach demselben Grundprinzip können Hunde beispielsweise auch lernen, ganz bestimmte Stoffe oder Gerüche gezielt aufzuspüren und anzuzeigen.

 

Dabei ist nicht nur die Nase gefragt: Ihr Hund lernt, konzentriert bei einer Aufgabe zu bleiben, genau zu arbeiten und auch bei zunehmender Schwierigkeit selbstständig die richtige Entscheidung zu treffen. Gerade für Hunde, die vor allem schnelle und actionreiche Beschäftigung kennen, bietet die Geruchsdifferenzierung damit eine ganz andere Form der Auslastung.

 

Für Anfänger und Fortgeschrittene

 

Das Training findet als offene Gruppe mit maximal fünf Mensch-Hund-Teams statt. Sie können jederzeit neu einsteigen und einzelne Termine buchen – Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

 

Jedes Team arbeitet auf seinem individuellen Trainingsstand. Anfänger werden Schritt für Schritt an die Geruchsdifferenzierung herangeführt. Fortgeschrittene Teams können die Anforderungen zunehmend steigern und die Arbeit immer weiter verfeinern.

 

Da Geruchsdifferenzierung intensive Konzentrationsarbeit ist, wechseln sich kurze Trainingssequenzen bewusst mit Ruhe- und Erholungsphasen ab.

 

Kursformat: 60 Minuten

Teilnehmerzahl: mindestens 2, maximal 5 Mensch-Hund-Teams

Für: Anfänger & Fortgeschrittene

Ort: geschützter, vollständig umzäunter Hundeplatz
Teilnahmegebühr: 45 € pro Mensch-Hund-Team je Kurseinheit

 

 

 

Hinweis zur Trainingsdauer

 

Trainingseinheiten umfassen üblicherweise 60 Minuten.
Bei erhöhtem Trainingsaufwand – z. B. bei mehreren Hunden oder längerer Anfahrt – beträgt die Dauer 120 Minuten.

 

In diesen Fällen wird der Trainingsumfang entsprechend innerhalb einer Terminserie berücksichtigt und vorab transparent abgestimmt.

 

Die Abrechnung erfolgt pauschal auf Basis der vereinbarten Leistung.

 

Eine Verkürzung der Einheit, etwa aus trainingsfachlichen oder tierschutzrelevanten Gründen, hat keinen Einfluss auf die Vergütung.

 

Eine Verlängerung ist nach vorheriger Absprache möglich und wird entsprechend zusätzlich berechnet.

 

 

©2025 heine4dogs® sensocation®.  Alle Rechte vorbehalten.

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